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Spezial 2016

Die Bundeswehr ist eine Armee im Einsatz. Tod und Verwundung gehören für die Soldatinnen und Soldaten zu den konkreten Risiken ihres Berufes. Wie gehen die Menschen in den Streitkräften mit dieser existenziellen Herausforderung um?


  • Hand und Skizze

    Er oder Wir

    Was bedeutet es zu töten? Bundeswehrsoldaten konnten darauf lange keine Antwort geben. Seit sich Deutschland an Auslandseinsätzen beteiligt, hat sich das geändert. Was abstrakt schien, wurde konkretes Handeln. Y sprach mit einem Soldaten darüber, was es heißt, im Gefecht auf kurze Distanz einen Menschen zu töten.


  • Mann im Porträt

    Ins Gesicht geschrieben

    Meik Briest und Maik Mutschke wurden im Krieg schwer verwundet. Dies ist die Geschichte zweier Soldaten, für die der Einsatz nie enden wird.


  • Der nach dem Gefecht beschädigte Dingo

    Karfreitagsgefecht

    Seit dem Beginn der Auslandseinsätze der Bundeswehr, vor allem aber seit dem ISAF-Einsatz in Afghanistan gehört der Tod auf dem Gefechtsfeld wieder zum Berufsrisiko deutscher Soldaten. Wie fühlt sich Todesgefahr an? Die Angst zu sterben?


  • Abtransport eines Verletzten

    Keine Zeit zu verlieren

    Wenn Soldaten im Einsatz verwundet werden, zählt jede Minute. Die größtmögliche Überlebenschance bietet die Rettungskette – eine klar definierte Abfolge von Erstmaßnahmen nach dem Ereignis.


  • Bild vom Flughafen Brüssel-Zaventem nach dem Terroranschlag am 15. März 2016

    Hast du Angst?

    Radikale Islamisten bringen mit Terrorangriffen die Konflikte des Nahen Ostens und Nordafrikas nach Europa – in Länder, in denen eigentlich Frieden herrscht. Wie gehen wir mit der plötzlichen Gewalt um? Und was ist mit unserer Angst?


  • Illustration eines Mannes im Supermarkt. In seinem Schatten spiegelt sich eine Kriegsszene

    Raus aus dem Trauma

    Brutale Gewalt, menschliche Grausamkeit, sinnloses Leid: Verschiedene Ereignisse können eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) auslösen. Soldaten im Einsatz sind besonders gefährdet. Die Krankheit ist heilbar, doch der Genesungsprozess kann Jahre dauern. Ein Überblick über Symptome, Hilfen und Behandlungsmethoden.



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Stand vom: 01.12.16


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